Der Norden

Durch das trockene Klima bedingt, gibt es hier wenig Niederschlag, in einigen Gebieten sogar überhaupt keinen. Das Gebiet ist gekennzeichnet durch die Atacama-Wüste, die trockenste der Welt. Hier finden sich verwunschene Oasen (Pica), Schluchten und Salzseen, Mondlandschaften und reichhaltige Indio-Traditionen (die Chinchorro-Kultur in Arica, Aymaras, Atacameños und Diaguitas).

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Der Norden ist reich an Mineralien, vor allem Kupfer und Nitrate. Deshalb befindet sich hier auch der größte Kupfer-Tagebau der Welt: Chuquicamata.

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Im Altiplano sind die Nationalparks Lauca und Isluga mit ihren beeindruckenden Anden-Landschaften. Nicht Fehlen darf ein Besuch in San Pedro de Atacama wo man den Tag früh beginnen sollte mit einem Besuch zu den Geysiren El Tatio und beenden mit dem Sonnenuntergang über dem Valle de la Luna. Das ist garantiert unvergesslich.

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An der Küste befindet sich der Park Pan de Azúcar, mit weißen Stränden und Camping-Gebieten die zum Ausruhen einladen. Von hier nach Süden geschieht das wunderschöne Phänomen der blühenden Wüste. Noch ein wenig weiter südlich ist der Valle del Elqui, mit so klarem Himmel, dass man die Sterne fast berühren kann.

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